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Xiaomi Pad 7 Test

Getestet von Erik Schmid am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • starke Preis-Leistung
  • starker neuer Prozessor
  • helles und schnelles LCD-Display
  • gute Akkulaufzeit
  • umfangreiches System mit KI-Funktionen
  • tolles Ultrabook-Zubehör (optional)
Nachteile
  • kein SIM-Slot, keine Speichererweiterung
  • kein Kopfhöreranschluss
  • Lautsprecher kein Highlight
  • Stylus vom Mi Pad 6 nicht nutzbar
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Das Xiaomi Pad 6 war zu Recht ein Bestseller: Kann das Xiaomi Pad 7 an den großen Erfolg anknüpfen? Die neue Tablet-Generation kommt mit einem ordentlichen Leistungssprung, höher auflösendem und hellerem Display, mehr Akkukapazität und einer neuen Tastatur-Hülle.

Xiaomi Pad 7 Test Head

Zum Start in Deutschland haben wir uns das Xiaomi Pad 7 direkt im deutschen Xiaomi Store bestellt. Für 350€ gab es das Xiaomi Pad 7 mit 8/128GB, den aktiven Stylus (Xiaomi Focus Pen) und das Xiaomi Keyboard-Case, eine klappbare Hülle mit deutscher Tastatur. Zu dem attraktiven Preis bekommt man somit nicht nur ein gutes Tablet, sondern auch einen Ultrabook-Ersatz für Produktivität unterwegs. Im Praxistest werfen wir auch einen Blick hinüber zum Xiaomi Pad 7 Pro (zum Test), ob es nicht für etwas Aufpreis die bessere Wahl ist (Spoileralarm… ist es nicht 😉)

Xiaomi Pad 7 vs. Xiaomi Pad 7 Pro – Das sind die Unterschiede

Cool, dass Xiaomi endlich die Pro-Variante des Tablets nach Deutschland bringt – schade, dass sie in der 7. Generation kaum Neuerungen bringt. Das Xiaomi Pad 7 Pro startet mit 8/256GB für 499,90€ (UVP). Es ist also 100€ teurer, bzw. bei gleicher Speichervariante nur 50€ teurer. Den Großteil der Hardware teilen sich die beiden Tablets: Display, Akku, Ausstattung und Zubehör. Folgende Vorteile bietet das Xiaomi Pad 7 Pro:

  • Prozessor: Der Snapdragon 8s Gen 3 liefert etwa 10% Mehrleistung als der Snapdragon 7s Gen 3 im Xiaomi Pad 7.
  • Akku: Den 8850mAh lädt das Xiaomi Pad 7 Pro mit bis zu 67 Watt, das Pad 7 nur mit 45 Watt.
  • Ausstattung: Das Xiaomi Pad 7 Pro bietet einen Fingerabdrucksensor im Powerbutton und WiFi 7, das Xiaomi Pad 7 keinen Fingerabdrucksensor und „nur“ WiFi 6.
  • Kameras: Die Kameras im Xiaomi Pad 7 Pro lösen mit 50MP hinten und 32MP vorn höher auf, während das Xiaomi Pad 7 nur 13 + 8MP bietet.

Design & Verarbeitung

Xiaomi Pad 7 Test FarbenÄußerlich ändert sich kaum etwas am Xiaomi Pad 7. Das Tablet hüllt sich in einen Metall-Unibody und ist in Schwarz / Grau, Grün und Blau erhältlich. Das Gerät misst 251,22 x 173,42 x 6,18 Millimeter und wiegt 500 Gramm.

Am Rahmen sind oben links der Powerbutton und Lautstärkewippe und rechts ist der USB-C 3.0-Anschluss (5 Gbit/s) untergebracht. Je links und rechts befinden sich zwei Lautsprecher. Auf der Rückseite sind drei Pogo-Pins für die Verbindung zur Tastatur-Hülle. Die Kamerainsel ist leider riesig, auch wenn nur ein einzelner Kamerasensor verbaut ist: 36 x 36 mm misst sie und ragt 2,5 mm aus dem Gehäuse heraus. Dadurch kippelt das Tablet auf flachen Unterlagen.

Vom Displaypanel, mit dem schwarzen Rahmen bis zum Rand, messen wir 8 mm. Das Xiaomi Pad 7 kann man so noch mit einer Hand halten und mit der anderen tippen. Mit den 11,2 Zoll ist es noch „kompakt“ genug für die Nutzung auf der Couch – ab ~12 Zoll wird es hier schon grenzwertig. Das Xiaomi Pad 7 ist perfekt verarbeitet und super stabil. Unter Druck verwindet sich das Gehäuse nicht. Die Kanten sind angenehm abgerundet. In der Kategorie bieten auch wesentlich teurere Tablets keine bessere Haptik.

Lieferumfang des Xiaomi Pad 7

Xiaomi Pad 7 Test Lieferumfang

Dem Xiaomi Pad 7 liegt nur ein USB-C-Kabel bei. Es stehen auch Bundles bereit, z.B. mit Ladegerät oder Hülle. Wir haben das Xiaomi Pad 7 direkt im deutschen Xiaomi Store bestellt und das Xiaomi Keyboard-Case und den Xiaomi Focus Pen im Bundle mitgeliefert bekommen. Aber einzeln werden hier recht hohe Preise veranschlagt:Xiaomi Pad 7 Tastatur Cases Test Beitragsbild

  • Xiaomi Keyboard: 129,90€ UVP
  • Xiaomi Focus Keyboard: 199,90€ UVP
  • Xiaomi Focus Pen: 99,90€ UVP

Dieser Tablet-Generation stehen nicht nur zwei Xiaomi Pad 7 Tablets bereit, Xiaomi hat auch zwei Tastatur-Hüllen mit unterschiedlichem Einsatzzweck. Den Vergleich und Praxistest findet ihr in diesem separaten Artikel:

Praxistest: Keyboard vs. Focus Keyboard

Das normale klappbare „Keyboard“ kennen wir schon vom Xiaomi Pad 6 (zum Test): Eine Hülle mit Tastatur. Neu ist das „Fokus Keyboard“, das das Tablet zum Ultrabook verwandelt und fast identisch zum Apple Magic Keyboard ist. Wer öfter am Xiaomi Pad 7 etwas schreibt oder tatsächlich den Laptop unterwegs mit dem Tablet ersetzen möchte, wird sich sehr über das neue Focus Keyboard freuen.

Xiaomi Focus Pen – Aktiver Stylus

Das Xiaomi Pad 7 nutzt den Xiaomi Focus Pen, wie auch das Xiaomi Pad 6S Pro 12.4 (zum Test). Der aktive Stylus hält magnetisch am Tablet und wird kabellos geladen. Zum Zeichnen werden 8192 Druckstufen unterstützt, sodass man präzise den virtuellen Pinsel, z.B. in der Mi Canvas App, schwingen kann. Am Stylus sind zwei Tasten untergebracht, die man schnell mit dem Zeigefinger bedient.

In der Praxis funktioniert der Focus Pen super beim Zeichnen, um Notizen anzufertigen und auch beim Surfen. Das allgemeine Gefühl und die Handhabung liegen nur knapp unter dem Apple Pencil des iPads. Xiaomis aktiver Stylus ist also eine starke Ergänzung.

Display des Xiaomi Pad 7

Xiaomi Pad 7 Test Display

Ein marginal größeres IPS-Display, höhere Auflösung und gesteigerte Helligkeit bekommt man beim Xiaomi Pad 7 im Vergleich zum Vorgänger geboten. Das 11,2 Zoll große Display ist im 3:2-Format gehalten. Damit werden Websites gut dargestellt, aber bei Videos hat man oben und unten schwarze, bzw. eher graue Balken. Die Auflösung liegt bei 3200 x 2136 Pixel, womit eine gestochen-scharfe Bildpunktdichte von 343 Pixel pro Zoll erreicht wird. Die Aktualisierungsrate liegt maximal bei flüssigen 144 Hertz, kann aber auch manuell auf 90 oder 60 Hertz festgelegt werden. Im Automatikmodus liegt die Bildwiederholrate die meiste Zeit, z.B. bei Animationen, bei 120 Hertz, fährt aber auf 50 Hertz bei ruhendem Bild herunter, um Strom zu sparen. Der Touchscreen arbeitet mit einer Abtastrate von bis zu 360 Hertz und Eingaben werden augenblicklich umgesetzt. Die maximale Helligkeit bei komplett weißem Bild messen wir mit 735 Lux. Dies ist auch in heller Umgebung, z.B. im Auto oder im Zug am Fenster, ausreichend.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Das Displaypanel teilt sich das Xiaomi Pad 7 mit dem Pad 7 Pro: Ein OLED wäre natürlich farbkräftiger, schicker und das Schwarz kräftiger, aber für die Preisklasse ist das LCD-IPS-Display gut. Die Farbdarstellung ist von Haus aus nicht zu kräftig. Vier Modi, davon ein Pro-Modus, stehen zur Kalibrierung bereit, zusammen mit einer frei anpassbaren Farbtemperatur. Die Farbe kann auf Wunsch auch adaptiv mithilfe der Kamera anhand des Umgebungslichts angepasst werden. Wie gewohnt gibt es einen Blaulichtfilter.

Für Videostreaming von DRM-Inhalten ist das Xiaomi Pad 7 nach Widevine L1 zertifiziert und streamt in Full-HD. Es wird sogar HDR unterstützt, mit HDR10+, HLG und Dolby Vision. Netflix zeigt uns an, dass man in Full-HD streamt und dass HDR10 und Dolby Vision unterstützt werden.

Leistung

Xiaomi hat mit dem Snapdragon 7+ Gen 3 eine exzellente Prozessor-Wahl getroffen: ein flotter Prime-Core, genug Leistung und das gepaart mit Effizienz. Der Octa-Core von Qualcomm wird bei TSMC in 4 Nanometer gefertigt. Der Chip setzt auf ein Layout aus einem Cortex-X4 Prime-Core @ 2,8 GHz, vier Cortex-A720 Leistungskernen @ 2,6 GHz und drei Cortex-A520 Effizienzkernen @ 1,9 GHz zusammen mit einer Adreno 732 GPU. Zum Thermal Throtteling kommt es zu keiner Zeit. Der Prozessor kann die maximale Leistung auf lange Zeit aufrechterhalten, ohne dass gedrosselt wird. Auch beim 3D-Gaming kommt es nicht zu Einbrüchen der Bildwiederholrate. Die Stelle oben rechts ist zunächst am wärmsten, sie verteilt sich aber gut über die gesamte Metall-Rückseite.

Antutu (v10)
Geekbench Single (v6)
Geekbench Multi (v6)
3DMark (Wildlife Extreme)

Zwei Speichervarianten sind erhältlich: 8/128GB und 8/256GB. Beim Arbeitsspeicher setzt man stets auf LPDDR5x RAM. 256GB sind per UFS 4.0 angebunden, die 128GB aber „nur“ per UFS 3.1 – Den Geschwindigkeitsunterschied dürfte man nie merken. Wir haben das Xiaomi Pad 7 mit 8/128GB, das 1950 MB/s beim Lesen und 1230 MB/s beim Schreiben erreicht.

Dem Xiaomi Pad 7 hat man einen hervorragenden Prozessor spendiert. Dem Pad 7 Pro steht es kaum nach und im Vergleich zum Vorgänger legt man ein gutes Stück zu. Mit dem Snapdragon 7+ Gen 3 hat man im Alltag auch noch die nächsten Jahre eine starke Performance und kann derzeit auch aktuelle 3D-Games spielen. Angesichts des Preises von rund 300 Euro ist das Xiaomi Pad 7 herausragend positioniert. Für mehr Kohle stehen aber auch Tablets bereit, die wesentlich mehr Power bieten, z.B. das OnePlus Pad 2 (zum Test).

System – HyperOS 2

Das Xiaomi Pad 7 kommt mit HyperOS 2 basierend auf Android 15. Xiaomi verspricht zwei Jahren System- und drei Jahren Sicherheitsupdates. Auf dem Tablet vorinstalliert sind die geläufigsten Google-Apps, ein paar Apps von Xiaomi sowie WPS Office, LinkedIn, TikTok und Booking.com. Werbung gibt bei Tablets keine.

Xiaomi hat sein Android-System gut auf das große Display angepasst und auch einige Funktionen hinzugefügt. Über das Dock unten hat man schnellen Zugriff auf die wichtigsten und zuletzt genutzten Apps. Dazu holt man sich die Splitscreen-Ansicht zweier Apps schnell hervor und kann die Kombination aus zwei Apps auch schnell wieder aktivieren über die zuletzt geöffneten Apps.

Wer mehrere Geräte von Xiaomi sein Eigen nennt, hat unter dem Einstellungspunkt „Interkonnektivität“ ein paar Funktionen: z.B. eine geteilte Zwischenablage, Benachrichtigungen, Übertragen von Dateien oder das Spiegeln des Smartphone-Displays auf das Tablet.

Für produktives Arbeiten und auch mit der Tastatur-Hülle hat Xiaomi den “Workstation”-Modus integriert. Der ist ähnlich zu Samsung DeX, nur nicht ganz so umfangreich. Hier arbeitet man auf Wunsch mit einzelnen Fenstern, hat einen separaten Desktop, der mit Apps und Widgets gefüllt werden will, ein erweitertes Dock unten und generell eine kleinere Darstellung. Zum Arbeiten ist er eine gute Ergänzung.

Kamera

Xiaomi Pad 7 Test KameraDas Xiaomi Pad 7 Pro hat höher-auflösende Kamerasensoren, während das Xiaomi Pad 7 auf unspektakuläre Sensoren setzt. Folgende Hardware kommt zum Einsatz:

  • Hauptkamera: 13MP (Omnivision OV13B10), f/2.2, 1/3,06“ Sensorgröße
  • Frontkamera: 8MP (OV08D10), f/2.28, 1/4“ Sensorgröße

Zu den zusätzlichen Kameramodi zählen ein Porträtmodus, Video-Pro-Modus (aber kein Foto-Pro-Mode) und ein gut funktionierender Dokumenten-Scanner.

Die Bildqualität ist für ein Tablet brauchbar und etwa auf einem Level mit einem Budget-Smartphone. Wenigstens werden die Bilder natürlich wiedergegeben, und Rauschen stört das Bild nicht. Die Frontkamera fängt einen schön weiten Bereich ein, sodass auch mehrere Personen vor dem Tablet in einem Videoanruf sitzen können.

Die Hauptkamera filmt maximal mit 4K / 30fps oder 1080p / 60fps. Die Frontkamera ist auf 1080p / 30fps beschränkt und die Software stabilisiert das Videobild. Per Dual-Video nimmt man ein Video mit beiden Kamerasensoren gleichzeitig auf. Links neben der Frontkamera ist auch eine kleine grüne Status-LED, wenn die Kamera aktiv ist. Die Videoqualität ist in Ordnung und kann bedenkenlos für Videoanrufe genutzt werden. Die Mikrofone nehmen die Stimme sauber auf und filtern auch Störgeräusche.

Konnektivität und Kommunikation

Eine Mobilfunk-Version des Xiaomi Pad 7 gibt es nicht. Unterwegs kann man einfach das Smartphone als Hotspot nutzen, mit einem Xiaomi-Smartphone verbindet es sich automatisch. WiFi 7 hätte der Snapdragon-Prozessor bzw. dessen Modem eigentlich unterstützt, aber die Geschwindigkeit von WiFi 6 reicht voll aus. Die Reichweite kann man ebenfalls loben. Dazu kommt Bluetooth 5.4, das die hochauflösenden Audiocodecs LDAC, LHDC und aptX HD / aptX Adaptive unterstützt. Das Xiaomi Pad 7 hat auch einen Infrarot-Sender und die vorinstallierte App „Mi Fernbedienung“. So kann man z.B. den TV und das Entertainment-System einfach mit dem Tablet bedienen.

Folgende Sensoren sind an Bord: Beschleunigungssensor und Gyroskop, ein Lichtsensor für die Helligkeitsregelung, Hallsensor für Klapphüllen und -Tastatur und ein E-Kompass. GPS hat das Tablet nicht.

Die vier Lautsprecher, zwei links und rechts, sind ordentlich, aber kein Highlight. Etwas mehr Volumen und Bass vermisst man. Der Equalizer kann hier etwas nachhelfen. Für Videostreaming braucht es schon ~50% der maximalen Lautstärke. Sitzt man zu zweit vor dem Tablet, dürfen es auch gerne 70% sein, aber ab 80% klirren die Speaker bereits etwas. Integriert ist „Dolby Atmos“. Damit ist der Sound etwas immersiver und die Klangbühne weiter. Sonst nutzt man „Xiaomi Sound“, das den neutralen, aber langweiligen Sound bringt, den man von den meisten Smartphones kennt.

Das Xiaomi Pad 7 hat keinen Fingerabdrucksensor – Der bleibt exklusiv beim Pad 7 Pro. Wer das Tablet biometrisch entsperren möchte, greift einfach auf die Frontkamera zurück. Die Gesichtsentsperrung funktioniert flott und zuverlässig.

Akkulaufzeit des Xiaomi Pad 7

Der 8850mAh große Akku liefert eine ordentliche Laufzeit für das Xiaomi Pad 7. Im Vergleich zum Vorgänger arbeitet der Prozessor deutlich effizienter. Im Akkubenchmark hält das Xiaomi Pad 7 knapp 1 -2 Stunden länger durch. Noch einmal marginal länger hält das Pad 7 Pro mit Snapdragon 8s Gen 3 durch, aber in der Praxis ist das kaum spürbar.

PCMark Akku
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Die „9:32 Stunden“ erreicht man in der Praxisnutzung nicht ganz als aktive Nutzungszeit. An einem Arbeitsalltag, an dem ich das Xiaomi Pad 7 als Laptop-Ersatz nutzte, hielt es ~ 6 – 7 Stunden durch. Nutzt man das Tablet eher für Internet und Videostreaming, sind aber bereits 9 Stunden möglich.

Das Xiaomi Pad 7 ist auf 45 Watt maximale Ladeleistung beschränkt. In 30 Minuten lädt man 30 bis 35%, je nach Ladestand, nach. Der komplette Ladevorgang dauert 2 Stunden mit einem Netzteil von Xiaomi. Das 45-Watt-Ladegerät wird nicht mitgeliefert, aber Xiaomi hat seine Geräte inzwischen für andere Schnellladestandards geöffnet. So können auch Ladeadapter mit Power Delivery PPS genutzt werden. Der komplette Ladevorgang über PowerDelivery dauert 130 Minuten.

Testergebnis

Getestet von
Erik Schmid

Dem Xiaomi Pad 7 spendiert man die richtigen Upgrades! Mit dem neuen Prozessor hebt man die Leistung auf ein zukunftssicheres Level und verbessert gleichzeitig die Akkulaufzeit. Dazu hat es ein schärferes und helleres Display. Wer zudem plant, das Tablet als Ultrabook-/Laptop-Ersatz unterwegs einzusetzen, erfreut sich am neuen Focus Keyboard. Kurz und knapp: Die UVP von 400€ werden die wenigsten zahlen. Rechnen wir mit dem Angebotspreis von unter 300€, gibt es eine volle Kaufempfehlung für das Xiaomi Pad 7. Dazu ist es auch noch dem Xiaomi Pad 7 Pro kaum unterlegen.

Am Xiaomi Pad 7 kann man etwas Kritik üben, das hängt aber eher vom Nutzungsverhalten und dem Geldbeutel ab. Freunde von Videostreaming werden sich an OLED-Displays und besseren Lautsprechern erfreuen, womit das Xiaomi Pad 7 nicht dienen kann (dafür aber z.B. ein Honor MagicPad 2). Tablet-Gamer bekommen für etwas mehr Geld zudem bei der Konkurrenz noch mehr Leistung (z.B. OnePlus Pad 2 oder iPad 10 / iPad Air). Außerdem muss man beim Xiaomi Pad 7 (Pro) immer auf einen SIM-Slot verzichten.

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