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Chuwi Hi10 Max Windows Tablet im Test – der Preisbrecher?

Getestet von Manuel am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • astreines, helles Display
  • umfangreiche und schnelle Anschlussmöglichkeiten
  • gute Leistung dank Intel N100/150
  • schnelle SSD
  • großzügiger Arbeitsspeicher
  • gute Zubehör (beleuchtete Tastatur)
  • schnelle Ladung über USB-C
  • starke Preis-Leistung für ein Windows-Gerät
Nachteile
  • Zubehör: unsicherer Stand, schwache Magneten
  • schlechte Kameras
  • mäßige Akkulaufzeit
  • kein SIM-Slot
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Mit dem Chuwi Hi10 Max haben wir ein besonderes Tablet im Test, das sich durch Windows 11 von den Android-Geräten abhebt. Aber auch die Größe mit fast 13 Zoll hebt sich von den üblichen 11-Zoll-Geräten ab. Mit rund 300€ Einstiegspreis ist das Chuwi Hi10 Max etwas teurer, bietet dafür aber auch Windows 11, 12GB RAM und deutlich mehr Anschlüsse als ein vergleichbares Android-Gerät.

Test Chuwi H10i 3

Damit versteht sich das Tablet eher als Alternative zu Geräten wie dem Surface Go oder dem Lenovo IdeaPad Duet 5, die allerdings deutlich teurer sind. In den letzten 2 Wochen hat mich das Chuwi Hi10 Max im Alltag begleitet und auch der Großteil dieses Testberichts ist auf diesem Gerät entstanden. Dabei gibt es viel Licht, aber auch ein wenig Schatten zu entdecken, so viel sei vorab verraten. Und wir gehen auch der Frage auf den Grund, wo das Chuwi Hi10 Max am sinnvollsten einzuordnen ist, als Tablet, Convertible oder doch als Laptop?

Design und Verarbeitung

Das Chuwi Hi10 Max ist mit 287 x 209 x 9 Millimetern wirklich groß für ein Tablet und damit kaum kleiner als ein DIN-A4-Blatt. Die geringe Dicke von 9 mm finde ich positiv, ebenso das geringe Gewicht von nur 767 Gramm. Der Hersteller war so großzügig, uns das Chuwi Hi10 Max mit Tastatur und Stift zur Verfügung zu stellen. Mit Kickstand wiegt das Tablet dann 1008 Gramm, mit der Tastatur sind es insgesamt 1382 Gramm. Zurück zum Tablet selbst, fällt die filigrane Bauweise auf. Die Rückseite besteht aus dünnem Aluminium und geht in einen Kunststoffrahmen über, der mit mehreren Lüftungslöchern versehen ist.

Das Chuwi Hi10 Max ist für die Bedienung im Querformat optimiert. In diesem Fall befinden sich der Power-Button sowie die Lautstärkewippe auf der Oberseite des Rahmens. Ebenso ist ein Luftauslass mit einem Kupferkühler zu erkennen, der auf eine aktive Kühlung schließen lässt. Die Stereo-Lautsprecher sind im unteren Bereich des Gehäuses versteckt. Die Hauptkamera ist bündig in das Gehäuse eingelassen. Es ist nicht schwer, dem Chuwi Hi10 Max Töne zu entlocken, da das Tablet nicht verwindungssteif ist. Ein leichter Druck genügt, um eine Antwort aus dem Inneren des Tablets zu erhalten. Das hat zwar keinen Einfluss auf die Funktion, man sollte das Tablet aber vorsichtig behandeln. Ein Samsung Tab S7 FE, das fast die gleiche Größe hat, wirkt im direkten Vergleich deutlich stabiler.

Die Vorderseite wird vom großen Display dominiert. Im Rahmen darüber sind eine Kamera und zwei Mikrofone integriert, rechts und links schützen kleine Gummipuffer das Display. Der Rand an den Seiten beträgt 6 mm, während die Ränder oben und unten mit 13 mm sichtbar größer sind. Trotzdem ergibt sich beim Blick auf das Display ein harmonisches Gesamtbild. Lediglich bei der Erweiterung oder dem Austausch von Komponenten sieht es beim Chuwi Hi10 Max schlecht aus. Das Gehäuse lässt sich nicht gefahrlos öffnen, sodass der Käufer mit den verbauten Komponenten leben muss.

Tastatur des Chuwi Hi10 Max

Chuwi HI10 Max Zubehoer

Die fünf Pogo-Pins ermöglichen ein problemloses Ankoppeln der Tastatur, die von starken Magneten am Gehäuse gehalten wird. Zusätzliche Nasen im Gehäuse sorgen für die richtige Position. Die Tastatur verwandelt das Tablet in ein kleines Notebook und schützt gleichzeitig das Display. Die Tasten sind durchschnittlich 11 x 11 mm groß und haben einen angenehmen Tastenhub von 1,2 mm. Leider ist das Layout im QWERTY-Design für viele deutsche Nutzer gewöhnungsbedürftig. Immerhin werden passende Tastaturaufkleber mitgeliefert. Positiv hervorzuheben ist die dreistufige Tastaturbeleuchtung, die zwar nicht hundertprozentig homogen ist, aber in dunklen Umgebungen hilfreich sein kann. Das Touchpad ist mit 100 x 56 mm eher klein, beherrscht aber Gesten. Eingaben werden schnell umgesetzt, eine Maus vermisst man dennoch.

Kommen wir hingegen zum Kickstand, so kommen wir gleichzeitig zum größten Kritikpunkt am Chuwi Hi10 Max. Dieser wird im Prinzip magnetisch am Tablet gehalten und sitzt im zusammengeklappten Zustand sicher am Hi 10 Max. Gleichzeitig schützt er die Rückseite vor Beschädigungen. Das Aufklappen erwies sich als schwierig und führte zu einigen verbalen Flüchen. Im aufgeklappten Zustand haften die Magnete nicht stark genug, um das Tablet immer sicher an seinem Platz zu halten. Häufig verrutscht der Kickstand. Grundsätzlich ist der Kickstand aber steif genug, um den eingestellten Winkel zu halten.

Stift/Stylus des Chuwi Hi10 Max

Chuwi HI10 Max Stylus

Der Chuwi HiPen H7 besteht aus Metall und ist im gleichen Grauton wie das Tablett gehalten. Als Energiequelle dient eine AAAA-Zelle. Eine Ersatzspitze ist im Lieferumfang enthalten. Der Stift ist 150 mm lang und 9,6 mm dick. Durch die Dicke liegt der Stift gut in der Hand, allerdings hätte ich mir mehr Gewicht zur Spitze hin gewünscht. Die Batterie befindet sich in der Mitte des Stiftes. Dadurch liegt der Chuwi HiPen H7 in meiner Stifthaltung etwas zu weit hinten.

Anschlüsse des Chuwi Hi10 Max

Im Gegensatz zu den üblichen Android-Tablets glänzt das Chuwi Hi10 Max mit diversen Anschlüssen. Neben zwei USB-C 3.0-Anschlüssen verbaut der Hersteller auch einen USB-A 3.0-Anschluss. Für die Videoausgabe kann sowohl der USB-C- als auch der Mini-HDMI-Anschluss genutzt werden. Die Bildausgabe über beide Anschlüsse funktionierte einwandfrei, sodass zwei externe Monitore gleichzeitig betrieben werden konnten. Eine 3.5mm Klinkenbuchse rundet die Ausstattung ab. Einen microSD-Slot spart sich der Hersteller.

Für ein Laptop sind die Anschlussmöglichkeiten mager, allerdings für ein Tablet astrein. Denn auch die Datenübertragungsrate kann überzeugen und nutzt den USB-3.0-Anschluss (5Gbit/s) gut aus. Der Hersteller nutzt die vorhandenen PCI-Express-Leitungen des Intel N100 sinnvoll aus.

Lieferumfang

Es gibt diverse Zusammenstellungen des Chuwi Hi10 Max. Angefangen mit dem reinen Tablet bis zur kompletten Ausstattung mit Tastatur und Stift. Immer mit dabei ist das 36W USB-C Ladegerät, Displayschutzfolie und eine Kurzanleitung. Die Länge des Ladekabels beträgt 1,5 Meter. Als Erweiterung bietet der Hersteller eine Tastatur im QWERTY-Design inklusive des Kickstands und des aktiven Stiftes Chuwi HiPen H7.

Display des Chuwi Hi10 Max

Chuwi HI10 Max Display Test 1

Das Display des Chuwi Hi10 Max ist für diese Preisklasse hervorragend. Die hohe Auflösung von 2880 x 1920 auf dem 12,96 Zoll großen IPS-Display überzeugt. Daraus ergibt sich eine hohe Pixeldichte von 267 Pixeln pro Zoll, was überdurchschnittlich ist. Leider beträgt die Bildwiederholrate nur 60 Hertz. Es werden 10 Finger gleichzeitig erkannt und Toucheingaben zügig umgesetzt. Die seitliche Lesbarkeit ist sehr gut und die Farben verfälschen kaum. Dank Windows lassen sich Farben und Darstellung umfangreich anpassen.

Test Chuwi H10i

Vergleich mit einem 14 Zoll Notebook

Ebenso überzeugend ist die maximale Helligkeit der Chuwi Hi10 Max. Während der Hersteller nur 300 Lux maximale Helligkeit angibt, konnten wir im Test 487 Lux messen. Leider ist das Display nicht entspiegelt, sodass es zu unschönen Reflexionen kommen kann. Positiv zu bewerten ist hingegen das 3:2-Format des Displays. Dadurch steht für die produktive Nutzung mehr Arbeitshöhe zur Verfügung als beim üblichen 16:10-Format. Das Tablet wirkt dadurch größer als ein 14-Zoll-Notebook. Über Widevine Level 1 muss man sich hier keine Gedanken machen, da die HDCP-Ausgabe auf dem 8-Bit Display kein Problem darstellt.

Leistung

Im Chuwi Hi10 Max ist mit dem Intel N100 ein relativ moderner Prozessor aus der Alder Lake Reihe verbaut. Trotz einer TDP von nur 6 Watt taktet der Quad-Core-Prozessor mit bis zu 3,4 GHz, wobei diese Werte nur im kalten Gehäuse erreicht werden. Im warmen Zustand pendeln sich die Werte bei maximal 2,9 GHz ein. Durch die aktive Kühlung wird der Takt konstant gehalten. Obwohl es sich „nur“ um Effizienzkerne handelt, liefern diese genügend Leistung für Windows 11, Office und das Surfen im Netz.

Geekbench Multi (v6)
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Der Intel N100 ist aus diversen Tests bekannt und hat mittlerweile einen Nachfolger bekommen. Die Kühlung der CPU wurde vom Hersteller sehr gut integriert. Im Normalbetrieb ist der Lüfter inaktiv und rauscht bei mittlerer Belastung mit 37 dB (A) vor sich hin. Erst wenn das Chuwi Hi10 Max richtig gefordert wird, dreht der Lüfter mit 44 dB (A) unter Volllast hörbar auf. Dabei bleibt das Tablet relativ kühl und die Wärme verteilt sich homogen.

SSD Benchmark (read) Einheit: MB/s
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Die CPU wird von 12GB DDR5 Speicher mit einem Takt von 4000 MHz unterstützt.Chuwi HI10 Max System2 Zusammen mit der schnellen NVMe-SSD mit 512GB stellt sich ein rundes Bediengefühl ein. Dabei setzt der Hersteller auf einen unbekannten Hersteller Airdisk, allerdings sprechen die Lese- und Schreibwerte für sich. Mit 3286 MB/s im Lesen und 2714 MB/s im Lesen erreicht das Tablet exzellente Werte für ein günstiges Einsteigergerät. Nur für Spiele ist das Tablet nicht geeignet. Der leistungsschwachen GPU steht eine hohe Auflösung gegenüber.

Update zum Prozessor

Mittlerweile hat der Intel N100 ausgedient und der Hersteller verkauft das Chuwi Hi10 Max mit einem neueren Intel N150. Dieser bietet einen etwas höheren Takt mit 3,6 GHz und die GPU wurde leicht gesteigert. Es bleibt bei der gleichen Fertigungsgröße und Twin Lake basiert auf Alder Lake. Der Leistungszuwachs beträgt rund 10%. Im Beelink EQ14 Mini PC Test könnt ihr Genaueres zum Prozessor und der Leistung nachlesen.

System

Ab Werk ist Windows 11 Home mit allen bekannten Vor- und Nachteilen installiert. Als eines der meistgenutzten Betriebssysteme der Welt dürfte die Bedienung den meisten vertraut sein. Die Erstinstallation dauert etwa 20 Minuten, danach ist das Chuwi Hi10 Max einsatzbereit. Alle installierte Hardware wurde erkannt. Ein Malware-Scan verlief ergebnislos.

Test Chuwi H10i 6

Aber auch mit Linux Mint 22.1 gab es keine Probleme. Alle Komponenten wurden standardmäßig erkannt. Und die Bedienung fühlt sich leicht flüssiger an als unter Windows. Linux Mint geht in der Cinnamon Version schonender mit den Ressourcen um.

Das AMI-Bios des Chuwi Hi10 Max lässt nur wenige Optionen zu und ist nur in Englisch verfügbar. Zumindest ist ein TPM 2.0 Chip verbaut. Im Video könnt ihr euch einen Eindruck vom BIOS machen.

Stifteingabe auf dem Chuwi Hi10 Max

Chuwi HI10 Max Stift Tastatur Huelle 5

Der Stift wird von Windows 11 problemlos erkannt und bietet die gewohnten Funktionen. Vor dem ersten Gebrauch muss das Wachs vom Batteriepol entfernt werden. Der Digitizer des Chuwi Hi10 Max arbeitet präzise, allerdings ist eine Eingabeverzögerung festzustellen. Vor allem in Grafikprogrammen zieht der Stift leicht nach, was eventuell auch an der schwachen CPU liegen könnte. Die 1024 Druckstufen reichen für einfache Bedürfnisse aus und die zwei Tasten erleichtern die Bedienung. Deutlich besser funktioniert die Handschrifterkennung. Windows wandelt meine Handschrift zuverlässig in geschriebene Wörter um. Allerdings muss ich auf eine saubere Handschrift achten, sonst versagt die Erkennung.

Tastatur

Chuwi HI10 Max Stift Tastatur Huelle 4

Die Tasten sind minimal konkav und die Grundplatte relativ stabil. Der Tastenhub ist mit 1,2 mm für eine so schlanke Tastatur ausreichend. Die glatten Tasten hätten für meinen Geschmack etwas rauer sein können, um eine bessere Haptik zu erreichen. Das Schreibgefühl ist in Ordnung, der Anschlag ist weich, mit einem definierten Endpunkt. Dabei bleibt die Tastatur angenehm leise. Insgesamt stellt die Tastatur eine sinnvolle Erweiterung des Chuwi Hi10 Max dar. Für ein besseres Schreibgefühl empfehlen wir die Samsung KBD Trio 500 oder die Rapoo E9600M, die ähnlich groß sind, aber ein besseres Feedback bieten. Sollte die Tastatur nicht zur Verfügung stehen, kann unter Windows die Bildschirmtastatur verwendet werden. Die Eingaben werden ohne Verzögerung umgesetzt. Gleichzeitig sind Größen- und Spracheinstellungen möglich.

Kamera

Test Chuwi H10i 5

  • Hauptkamera: 8MP, Autofokus
  • Frontkamera: 5MP

Die unvollständigen Spezifikationen lassen schon die Qualität der Bilder erahnen. Die Aufnahmen sind durchwachsen und mögen für Videotelefonie noch ausreichend sein. Immerhin lässt sich unter Windows die Helligkeit, Kontraste der Kameras einstellen. Selbst ein HDR-Modus ist vorhanden.

Ansonsten können die Aufnahmen nicht überzeugen, und auch der Autofokus der Hauptkamera arbeitet äußerst träge. Für einen schnellen Überblick reichen die Aufnahmen aus, bei richtigem Fokus werden auch einige Details auf das Bild gebannt. Gegenlicht bereitet der Kamera einige Probleme. Die Farben sind kräftig. Allerdings ist das Chuwi Hi10 Max schlicht zu groß, um bequem Bilder zu schießen.

Die Aufnahmen der Frontkamera können nicht wirklich überzeugen. Mit wenig Licht hat die Kamera Probleme, genauso wie mit zu viel Licht. So können im Außenbereich überbelichtete Aufnahmen entstehen. Wie schon für die Hauptkamera gilt, ist für Videotelefonie die Kamera ausreichend.

Konnektivität und Kommunikation

Mit WiFi 6 und Bluetooth 5.2 sind die grundlegenden Standards im Chuwi Hi10 Max integriert. Der Intel AX101 von Intel stellt beide Funkbereiche zur Verfügung und unterstützt nur einen Datenstrom. Daher ist die Datenrate über WiFi durchwachsen. Während direkt am Router noch die volle Bandbreite erreicht wird, sieht es einen Raum weiter schon ganz anders aus. Immerhin war die Reichweite in Ordnung, aber Konkurrenzgeräte sind hier besser aufgestellt. Weniger Probleme gab es mit Bluetooth. Ob Tastatur, Maus oder Kopfhörer, alle Produkte ließen sich problemlos mit dem Tablet koppeln. Die Reichweite der Bluetooth-Kopfhörer war mit rund 7 Metern in Ordnung. Die Stereolautsprecher sind hingegen eine Enttäuschung. Dem Sound fehlt es an Volumen und er wirkt dünn. Einen SIM-Slot oder eine Navigation mittels GPS kann das Tablet nicht bieten.

Akkulaufzeit des Chuwi Hi10 Max

Der Intel N100 im Chuwi Hi10 Max ist als sparsamer Prozessor bekannt und belastet daher den Akku des Tablets nur geringfügig. Aufgrund der geringen Bautiefe fällt der Akku mit 36,48 Wh nicht allzu groß aus. Daher sind auch die Laufzeiten bescheiden. Mit 5 Stunden und 14 Minuten im Office-Test reiht man sich eher im hinteren Bereich ein. Wird die CPU und auch die maximale Helligkeit des Chuwi Hi10 Max gefordert, ist der Akku in knapp 3 Stunden leer. Ein echter Dauerläufer ist das Tablet also nicht.

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Mit dem mitgelieferten 36W-Netzteil kann das Chuwi Hi10 Max auch während des Betriebs aufgeladen werden, allerdings muss man sich mit einer Ladezeit von über 3,5 Stunden gedulden. Wird das Tablet ohne Benutzung aufgeladen, ist die Ladezeit mit 2 Stunden und 20 Minuten angenehmer. Durch den USB-C-Anschluss zum Aufladen können auch andere Netzteile verwendet werden.

Testergebnis

Getestet von
Manuel

Am Ende des Tests bleibt vom Chuwi Hi10 Max trotz kleinerer Mängel ein positiver Gesamteindruck. Als reines Tablet ist das H10 nicht geeignet, da vor allem die relativ kurze Laufzeit und der Preis dagegen sprechen. Unter anderem ein Teclast T60 Plus (zum Test) und viele andere bieten eine längere Laufzeit, 4G und kosten deutlich weniger. Erst im Zusammenspiel mit der Tastatur und Windows 11 erschließt sich das Potenzial des Chuwi Hi10 Max. Als günstiges Convertible macht das Gerät eine gute Figur. Dafür liefert der Intel N100 und im Refresh der N150 mit üppigem Arbeitsspeicher und pfeilschneller SSD ausreichend Leistung und die hohe Bildauflösung gefällt. Einzig die magnetische Halterung des Kickstands nervt mit ihrer geringen Haftung, lässt sich aber mit etwas Klebeband lösen. Alles in allem kann man dem Chuwi Hi10 Max eine Kaufempfehlung aussprechen, wenn man ein günstiges Convertible mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen sucht. Ein reines Notebook oder Chromebook hat diese Standprobleme nicht, ist aber auch schwerer und im Falle des Notebooks auch teurer.

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Bonnie
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Bonnie(@bonnie)
10 Stunden her

Ab Werk ist Windows 10 Home ……?????? steht bei System – verschrieben ? oder habt ihr auf W11 upgedatet ???

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